Stammes-Sommerlager 2016 / Werfenweng (Österreich)

Die Pfadis und Rover sind am 07.08. mit einem Material-Transporter und der Rest mit dem Zug nach Werfenweng gefahren.

In der ersten Woche haben beide Gruppen jeweils einen super coolen Hike in den Bergen verbracht. Danach haben sie an unserem Lagerplatz mit einer wunderschönen Aussicht zusammen gefunden, wo wir uns die nächste Woche aufgehalten haben.

Als am 13.08. auch noch die Wölflinge mit dem Zug nachgereist kamen, waren wir komplett. Natürlich haben wir unsere lieben Juffis vermisst, die in Italien unterwegs waren 😉

Unter dem Jahresmotto „Harry Potter“ wurden zum Beispiel ein Quiddich Turnier, ein Geländespiel und eine Lagerolympiade von den Rovern veranstaltet. Außerdem haben wir viele Ausflüge in der Gegend unternommen. Von dem Besuch in Hogwarts (Festung Hohenwerfen) waren alle besonders begeistert, dort haben wir eine Führung durch die Burg bekommen und danach haben wir uns eine beeindruckende Greifvogel-Show angesehen. Andere Ausflüge gingen zum Wandern in die Berge, zu einem Badesee in der Nähe oder zum Abkühlen in den Bach, der direkt an unserem Lagerplatz vorbei gerauscht ist.

Die gemeinsame Woche ging durch fantastische Leute, tolles Programm, gutes Wetter, leckeres Essen und eine super Stimmung schneller um, als so manch einer gedacht hätte! Am 21.08. war es schon wieder an der Zeit abzubauen, alle Rucksäcke und den Transporter zu packen und die Heimreise anzutreten.

Vielen Dank an alle Teilnehmer – wir hatten ein wunderschönes Lager mit euch! Hoffentlich seid ihr im nächsten Jahr alle wieder genauso motiviert dabei 🙂

Stufenwechsel

Am 31.10.15 stand eine der wichtigsten Aktionen des Jahres an: der Stufenwechsel.

Für den feierlichen Rahmen war es Pflicht an dem Tag uniformiert zu kommen, was viele in unterschiedlichster Weise umgesetzt haben. Die Bandbreite reichte von Köchen, über Soldaten und Hexen hin zu Ärzten.

Nach der Begrüßung und einem kleinen Spielchen mit allen, hatten die Stufen die Möglichkeit sich  an verschiedenen Stationen ihren Uniformen als würdig zu erweisen. Als Geheimagenten musste ein Virus aus einem gesichteten Labor gestohlen werden, um dadurch die Infizierung der gesamten Menschheit zu verhindern. QuarttetkartenBeim Feuerwehr-Einsatzort gab es Bomben zu entschärfen, Brände zu löschen und einem Verletzen zu helfen. Die Pfadfinder-Station bot die Möglichkeit seine eigene Quarttetkarte zu erstellen, eine Papierkluft zu gestalten und seine Stimme zur Wahl von Miss und Mister Uniform abzugeben. An der Kochstation wurde von allen Stufen ein Teil des Festmahl aus Linsensuppe, Rohkost und Schichtsalat vorbereitetet, was wir anschließend gemeinsam gegessen haben.

Nachdem nochmals Zeit war sich innerhalb seiner Stufen zu verabschieden, wurde das in den Gruppenstunden vorbereitete Abendprogramm präsentiert. Zuerst gab es eine Pfadfindergeschichte von den Wölflingen, die mit Hilfe der anderen Stufen zum Leben erweckt wurde. Die Pfadis haben uns mit einer Runde Bingo unterhalten. Von den Juffis wurden einige kurze Szene vorgespielt, anhand dessen die anderen Stufen das entsprechende Märchen erraten sollten. Zuletzt gab es eine, von den Rovern vorgetragene, Traumreise.

Danach begann der eigentlichen Stufenwechsel. Es kamen alle Leute, die an diesem Abend wechseln sollten, stufenweise auf die Bühne und mussten sich einer sportlichen, einer pfadfinderischen und einer Essensaufgabe unterziehen. Als pfadfinderische Aufgabe mussten z.B. die Wös gemeinsam die erste Strophe des Liedes „Flinke Hände, flinke Füße“ singen und die Juffis haben uns einige der Pfadfindergesetze genannt. Stufenwechsel 15 (54)Sportlich aktiv wurden die Pfadis, in dem sie sich gegenseitig huckepack genommen haben, um das Rucksack tragen für den nächsten Hike zu trainieren. Die sportliche Aufgabe der Rover bestand draus in einem Handstand was zu trinken. Bei der Essensaufgabe standen verschiedene Lebensmittel in der Farbe der neuen Stufe bereit, die probiert werden mussten. Durch die absolvierten Aufgaben haben sich alle eine Lilie in der zukünftigen Stufenfarbe verdient und wurden von der neuen Stufe begrüßt.

Mit stimmungsvollem Beleuchtung und lauter Musik haben wir dann den Tag im Pfarrheim ausklingen lassen.

„Einfach Pfadfinden – Back to the Roots“

Unsere diesjähriges Pfingstlager ging ins Sauerland. Das komplette Lager stand unter dem Motto „Einfach Pfadfinden – Back to the Roots“.

Unter diesem Motto wurde auch das Stammesprogramm gestaltet. Der Samstagvormittag wurde in verschiedenen Stationen verbracht. Hier wurde ein erste Hilfe Crash-Kurs angeboten, Teambuilding-Spiele gespielt, gelernt wie man Feuer macht und sich mit Karte und Kompass orientieren kann und die wichtigsten Regeln für das Abendprogramm besprochen. Denn am Abend wurden die Gruppenkinder in „Kleingruppen“ ausgesetzt und mussten, mit all ihrem zuvor erlernten Wissen, wieder zum Platz zurück finden. Und wie das bei den Kids so ist, war es auch kein Wunder, dass alle Gruppen diese Aufgabe mit Bravur gemeistert haben und sich den anschließenden Snack am Lagerfeuer mehr als verdient hatten!

Auch das Stufenprogramm am Sonntag wurde dem Motto angepasst. So haben sich die Wölflinge z.B. die Flaggensprache, das Pfadfindergesetz und viele weitere Sachen erarbeitet und die Pfadis haben am offenen Feuer kreatives gekocht und leckere Waffeln gebacken.

 

Sommerlager 2014 in Zellhof

IMG_8863Hallo zusammen,

wir sind zwar schon seit einiger Zeit gesund und munter wieder zurück und nun folgt auch endlich ein kleiner Bericht über unsere Zeit in Österreich.

Geplant war, dass der Bus uns nicht bis zum Platz fährt, sonder wir in Stufen den letzten Teil zu Fuß zurück legen und quasi den Hike an den Beginn des Lagers setzen. In dieser Situation versetzte uns ein Brief in helle Aufregung. In diesem wurde von seltsamen Ereignissen berichtet. Der Kontakt zu manchen Landesteilen sei abgerissen, große Personengruppen apathisch durch die Gegend laufen würden. Der Brief empfahl uns, in kleinen Gruppen einen Platz im Süden an der Grenze zwischen Österreich und Deutschland zu suchen. Zum Glück hatten wir so etwas geplant denn schnell wurde uns klar, was nicht ausgesprochen wurde. Hatte etwa eine ZOMBIE-Apokalypse ihren Anfang genommen?

Zum Glück hatten sich Leiter mit diesem Szenario beschäftigt und ihr Wissen am Vorberitungstag an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitergeben. Also traf uns das Ganze nicht völlig unvorbereitet.

Der Hike der einzelnen Gruppen verlief dann trotz der angekündigten Gefahrenlage recht entspannt. Regen, Hügel und eine doch nicht unerhebliche Strecke, die zurückgelegt werden musste, führte dann doch zu einigen Erschöpfungserscheinungen und führte Gruppenkinder und Leiter an ihre Grenzen.IMG_8708 IMG_8700

Umso dankbarer waren alle, als wir sicher den Zeltplatz erreichten. Hier hatten die Rover tapfer die Stellung gehalten, reißenden Fluten standgehalten, Wäscheleinen gebaut, philosophische Gedanken über die Prell-Skala gemacht und dem fiesen Hopfen-Stopfen ins Angesicht geblickt.

Von nun an begann das gemeinsame Lagerleben auf einem Zeltplatz, der von über 800 Pfadfinderinnen und Pfadfindern aus unterschiedlichen Ländern bewohnt wurde. Getroffen wurde sich entweder am See, der direkt zum Platz gehörte, beim Schlage stehen an den Duschen oder bei den Tagen der offenen Töpfe. Zu diesen Gelegenheiten bereiteten alle Stämme Abendessen vor, was dann aber nicht alleine gegessen wurde. Stattdessen traf man sich am zentralen Platz und konnte wie bei einem großen Buffet bei allen Stämmen probieren. So bekam man die Möglichkeit, sich durch ganz Europa zu essen.

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Immer wieder hielten uns Nachrichten über mögliche Zombie-Sichtungen in Aufregung. Aber man wollte damit lediglich unsere Abwehrbereitschaft testen und es waren doch „nur“ Geländerspiele.

Darüber hinaus enthielt das Lager alles, was dazugehört. Bergfest, Versprechen, einen Stadtausflug, Spiel und viel viel Spaß. Auch wenn in der zweiten Woche das Wetter schlechter wurde, schafften wir es gemeinsam, die Stimmung hochzuhalten.

Nach zwei Wochen, die wie immer viel zu schnell vorübergegangen sind, kam die Entwarnung. Die Zombie-Apokalypse hatte sich als Falschmeldung herausgestellt und wir konnten ohne Hindernisse wieder nach Essen fahren.

Wir sagen an dieser Stelle Danke an alle, die dabei waren und ihren Beitrag zum Gelingen dieses Lagers beigetragen haben.

 

Pfingstlager 2013 der Rover in Hamburg

Am Freitag den 17.Mai haben sich die besten Rover der Welt an der Kirche getroffen, um das Pfingstlager in Hamburg anzutreten. Nach dem Einkaufen und Packen des Transporters, konnte es gegen 14 Uhr Richtung Norden gehen. Bei einem IKEA in Lotte holten die 11 Elfen ihr 12. Mitglied Ronja ab, welche mit einem Rucksack, wo Anziehsachen in Plastiktüten drinne waren ausgestattet war.
Ronja fuhr bei Lisa im Auto mit zwei anderen Mitgliedern mit, während der Rest im Transporter saß, in dem auf der gesamten Hinreise sehr gute Stimmung gemacht wurde (unter anderem auch durch Bekanntschaften mit netten Leuten aus anderen Autos). Leider gab es auf der Fahrt immer wieder Stau. Aber gegen 20 Uhr waren wir endlich an unserem Campingplatz direkt an der Elbe und haben unser schwarzes Zelt aufgebaut. Nachdem wir unser Gepäck ins Zelt gepackt hatten, bereiteten ein paar von uns das typische erste Essen in einem Lager vor – Linsensuppe. Als wir die leckere Linsensuppe voller Hunger gegessen hatten, suchten sich jeder von uns ein gemütliches Plätzchen im Zelt aus, wo wir unsere Schlafsachen für die Nacht ausbreiteten. Nach einer ziemlich verregneten Nacht, saßen alle noch etwas müde gegen 9 Uhr am Frühstückstisch und danach, gegen 10 Uhr, (weiterhin ziemlich verschlafen – zumindestens ein Teil) im Bus auf dem Weg in die Innenstadt Hamburgs. Nachdem nun FAST alle Gedanken an Tarek (eine nette Autobahnstaubekanntschaft ) und andere verrückte Jungs aus anderen Transportern aus unseren Gedächtnissen gestrichen waren, waren wir bereit das so genannte „Mister X-Spiel“ anzutreten. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf und sollten uns nun, mithilfe eines Stadtplans und ein bisschen Taschengeld, auf die Suche nach den Leitern begeben, die uns via Handy ihre aktuellen Standpunkte, sowie knifflige Aufgaben zukommen ließen. Das letztendliche Ziel dieses Mister X Spiels war die Spitze der St. Michaelis Kirche, von wo man einen guten Ausblick über ganz Hamburg hat. Anschließend bestand Raum, Hamburg auf eigene Faust zu erkunden, die regionale Wirtschaft anzukurbeln oder festzustellen, dass ein Venti viel Kaffee ist. Abends ging es dann zum leckeren Burgerbrater Jim Block, wo alle satt wurden. Satt gefuttert ging es, nach einer musikalisch schlechten Einlage im Zug zurück zum Platz, wo bei Ankunft unsere böse Befürchtung war wurde…

Nach einem beschwerlichen Weg durch den nassen Sand zum Zelt, erschreckte uns ein Anblick, den noch nie jemand von uns zuvor in seinem Leben gesehen hat. Der supertolle Sand, von dem wir ohnehin schon alle begeistert waren, spuckte die Heringe unserer Jurte fast schon aus und das Zelt wurde von den Regenmassen, die sich tagsüber auf den Zeltwänden gesammelt hatten, niedergedrückt. Das Regenwasser hatte unser schönes „Ess- und Schlafzimmer“ mit all unseren Habseligkeiten geflutet. Eine Krisensitzung wurde einberufen, in der beschlossen wurde erst einmal Inventur zu machen. Mit viel Teamwork gelang es uns dann, die durchnässten Sachen aus dem Zelt zu bergen und diese in drei Kategorien einzuordnen: nasse, feuchte und trockene Sachen. Hin oder her: da wir nun mal die coolsten Rover der Welt sind, können wir auch eine Nacht mit 6 Decken und 2 Schlafsäcken in einem großen Zelt von dem Campingplatz überleben und dabei sogar noch gute Laune haben. Leichte Erfrierungen und wenig Schlaf mussten wohl verkraftet werden…dennoch ging es am nächsten Tag frisch und fit weiter! Nach einer kleinen Stärkung fingen wir dann langsam an die nasse Jurte abzubauen, Planen zu putzen und den Transporter zu packen. Denn die Entscheidung war gefallen: Ein Ausharren unter diesen Umständen war aussichtslos. Aber die Stimmung, ohnehin schon gut, wurde durch einen erneuten Besuch bei Jim Block nochmal gesteigert.

Mit vollem Bauch ging es nun auf die Heimfahrt, doch kaum 20 Minuten auf der Autobahn folgte der erste Zwischenstopp, wegen viel zu viel schwarzem Qualm aus dem Auspuff des Transporters. Dies hatten zum Glück die Raubkatzen schon vorher im Pippi und hatten daher rechtzeitig das Auto gewechselt. Jedoch haben diese gemeinsam mit dem Transporter angehalten, um auf den ADAC zu warten. Zum Glück kam der gelbe Engel auch ziemlich schnell und hat das Problem schnell erkannt: Der Schlauch vom Turbolader hatte sich gelöst. Also machte er sich schnell ans Werk und reparierte den Schaden, sodass wir wieder weiterfahren konnten. Doch hatten wir uns zu früh gefreut, denn schon nach wenigen Metern Autobahnfahrt trat das Problem erneut auf, und wir mussten wieder den ADAC rufen, welcher das Problem dann aber endgültig löste und wir ohne Probleme weiterfahren konnten. Da wir ja das ganze Wochenende nur Glück hatten, schien natürlich die ganze Fahrt lang die Sonne – die ersten Sonnenstrahlen die wir überhaupt an diesem Wochenende erblickten, mussten wir aus dem Auto heraus „genießen“.Dazu kam noch das wir unseren Fahrern versprochen hatten sie mit Party Hard auf Trab zu halten, was letztendlich allerdings in einer Schlafparty mündete. Kurz bevor wir angekommen sind, erheiterten uns Raubkatze 1 und Raubkatze 2 wieder mit ihren Raubkatzen-Moves. Als wir dann wieder an der Kirche angekommen waren, fingen wir an den Transporter wieder auszupacken und beschlossen den nächsten Tag mit einem gemeinsamen Sekt Frühstück zu beginnen. Also wurde sich am Sonntag zu einem ausgiebigen Frühstück getroffen, bei dem fast kein Essenswunsch unerfüllt blieb. Allerdings haben wir uns erst am Montag getroffen, um noch alle restlichen Überbleibsel vom Lager zu beseitigen und die anderen Gruppen am Keller Willkommen zu heißen. Und so endete ein schönes, nasses, viel zu kurzes Pfingstlager.

Pfingsthike 2013 der Juffis im Sauerland

Pfingsthike 2013 der Wölflinge im Sauerland

In einem anderen Licht – Rover Neon Party

IMG_5183Zum Einstieg ins Jahr 2013 veranstaltete die Rover-Runde ein Party, die es in sich hatte. Mit bunter Neonfrabe und jeder Menge Schwarzlicht wurde der Jugendkeller in ein ganz besonderes Licht gehüllt.

Alle Gäste hatten die Möglichkeit ihre T-Shirts oder sich selber mit der passenden Farbe zu bemalen. So entstanden abgefahren Kunstwerke, denn der Kreativität wurden keine Grenzen gesetzt. Ein leckeres Buffet, tanzbare Musik und verschiedene Spiele sorgten dafür, dass der Abend zu etwas ganz Besonderem wurde.

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Rover Sommerlager 2012

DSCI0233Das diesjährige Sommerlager führte uns Rover für zehn Tage nach Holland, in die Region Zeeland. Insgesamt machten wir uns mit zwölf Menschen auf den Weg nach Holland, nämlich 10 von uns Rovern, unsere Leiter Celli und Ronja, die sich netterweise bereit erklärt hatte, uns zu begleiten.  Die Anreise erfolgte noch etwas zersplittet, da zwei von uns bereits mit dem Fahrrad vorgefahren sind, drei Leute die Transporterbesatzung stellten und Marie abends von ihren Eltern nachgebracht wurde. Nachdem wir alles aufgebaut hatten, was wir für die zehn Tage so brauchten, ruhten sich die einen erstmal aus, während die anderen das erste Mal in den anliegenden See gingen. Nachdem Mensch sich die restliche Zeit des Tages vertrieb, gab es den traditionellen Linseneintopf zum Abendessen, bevor noch Feuer angemacht wurde. Sichtlich geschafft vom Tag, machten wir uns alle aber zeitig auf in den warmen Schlafsack. Weiterlesen

Sommerlager 2011

Logbuch des Club Sonnenlochs

Das Sommerlager 2011 liegt zwar schon etwas zurück,  aber für alle, die sich gerne an dieses herrliche Lager zurück erinnern wollen, oder selber nicht dabei waren und jetzt wissen wollen, was so passiert ist, hier nun das Logbuch des Club Sonnenlochs. Weiterlesen