Gedicht von Richard

Dutzende Zeltlager,
dutzende Aufnäher,
dutzende Lagerplätze,
hunderte Erinnerungen.
Wo beginne ich nur
Auf der langen Zeitschnur?
Auf das Brexbachtal
Traf meine Wahl.

Ich traf die Legenden des Stammes,
Korker, Reinke und Martin ihres Namens.
Viele Weitere traf ich im Laufe der Zeit,
In der mein Geist wurde weit.
Ich lernte Vieles, ich lernte gut,
Nachricht, Bedachtheit, Kontrolle der Wut.
Die Haare gestutzt, den Hut auf dem Haubt,
das Auge die Welt anders beschaut.

Mit dem Orange ging es nach Süd und Ost,
der Gaumen erhielt so manche Kost.
Im Blau in den Süden und Norden
Zu ungeahnten Orten.
Das Grün bot dem Zugang zum Messer,
dessen Umgang wurde besser.
Durch das Rot erhielt ich weitere Freunde
Die ähnelten einer Meute.
Doch sie hatten ihren Wert,
weshalb mich der Rest nicht schert.

Ich ging gelegentlich hart ins Gericht.
Ich bin froh, dass keiner von meiner Seite wich.
Doch genug von dem Zeug!
Ich weiß, was euch erfreut.
Ihr wollt meine Erfahrung wissen?
Da gibt es Einiges aufzulisten
Von Korker-Portionen bis Emorntereinke,
ich erzähl euch alles ab dieser Seite.

Die alten Taufen waren ein Spaß,
mit leicht verkommenen Fraß.
Ab acht wird im Igel der Platz knapp.
Bei zwölf ist der Gedultsfaden ab.
Max Insektennetz macht es nicht besser,
nach gezückt ist das verbale Messer.
Achte beim Hike stehts auf dein Zelt,
Sonst der Schlafsack vor Nässe wellt.
Egal wie viel Müh und Fleiß,
der Wolf ist stets mein Preis.
Aber auch im breitbeinigen Gang,
stehe ich meinen Mann.
Kanuhikes sind das Beste.
Trage ein Hemd beim Bergfeste.
Es gibt nicht zu viele Näher auf der Kluft.
Jeder im Lager mufft.
Milchreis bringt einige zum Kotzen.
Mit Kaiserschmarren kann man protzen.
Manche machen sich über uns lustig.
Mach deine Hände bei dern Pack nicht schmutzig.
Nach Stock’s Bart kann ich freilich sagen:
Du darfst auch mal etwas wagen.
Jedoch mit der Stufe im Rücken,
nun die Lorbeeren zu pflücken.
Ein gutes Spiel ist „Capture the Flag“
Auch wenn du triffst, so manchen Kek.

Aber nun zum Wandel der Zeit,
der sich machte breit.
Der Löwe einst mächtig,
wurde zum Qitschi und schmächtig.
Leute kamen und gingen wieder.
Weiter sangen wir unsere Lieder.
Auch ohne Wissen des Textes,
gab jeder sein Bestes.
Tränen ronnen.
Freundschaften erglommen.

Das Wichtigste ist,
dass du glücklich bist.
Ich war es hier und hab es nicht bereut.
Ich hoffe euch hat dieses Gedicht erfreut.

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Wilder Westen

Als erstes haben Professor Dr. Krawallo und Professorin Dr. Dr. Krawalla versucht die Zeit Maschine zu reparieren, haben aber das Telefon falsch eingebaut (siehe vorheriger Bericht).

Dabei sind wir in den Wilden Westen gereist.

Dann sind Cowboys und Uhreinwohner Amerikas in unsere Jurte gestürmt und haben eine Schießerei veranstaltet. Wir haben versucht ihnen zu erklären das sie aufhören sollen sich zu bekriegen, aber dann sind sie rausgestürmt.

Abends kam dann die Schamanin Wakuanda von dem Stamm der Malahat, und hat uns zu einem Fest eingeladen, um Frieden mit den Cowboys und ihrem Stamm zu schließen.

Wir sollten außerdem die Ahnen befriedigen. Dafür haben alle etwas vorbereitet. Es ging von Gedichten über Lieder bis zu Tänzen.

Am Ende haben alle Namen amerikanischer Uhreinwohner gekriegt. Kurz danach gab es auch schon Essen. Die Vorspeise war Schichtsalat, die Hauptspeise Chili Sin Carne und zum Nachtisch gab es  Früchte die mit Schokolade übergossen waren. Außerdem hatte jede/r ein Stammes-Handtuch mit dem eigenen Namen auf seinem/ihrem Teller liegen. Dann gab es eine Party mit einer Getränkebar und viel Musik. Zum Dank, dass wir die Cowboys und ureinwohnen Amerikas versöhnt haben, hat uns die Schamanin Wakuanda ein Kabel gegeben, womit wir hoffentlich etwas weiter nach Hause kommen.

Ein paar Fotos könnt ihr unten sehen 🙂

        Von Janes

Gruppenfoto
Doppelter Regenbogen auf dem Platz
Am Bergfest hat jeder von uns als Lager-Gadget ein Handtuch mit eingesticktem Namen geschenkt bekommen.
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Stufenwechsel 2013

Der diesjährige Stufenwechsel fand unter dem Motto “Ritter” statt. So erwartete eine bunt verkleidete Leiterrunde die Gruppenkinder, als diese um 15 Uhr die Kirche erreichten.
Zunächst wurden die Schlafplätze eingerichtet, bevor es zur Begrüßung durch das Königspaar ging. Nachdem alle Knappen begrüßt worden waren und sich auch dem Königspaar vorgestellt hatten, gingen sie in ihre Stufen, um die anstehenden Prüfungen zu meistern.
Auf dem Programm standen unter anderem Feuer spucken, Holz hacken, Tjost, ein gemeinsames Banner der Burggesellschaft malen, ein Lied schreiben und viele andere aufregende und interessante Dinge. Als alle Gruppen die Prüfungen absolviert hatten, ging es zum gemeinsamen Abendessen, welches die Mitarbeiter für uns vorbereitet hatten. Auf der Speisekarte standen die typischen Lebensmittel, die die Ritter damals so verkostet hatten.
Im Anschluss an das Abendessen hatten die Knappen noch eine halbe Stunde für sich, in der sie die Möglichkeit hatten, sich voneinander zu verabschieden und sich auf den Wechsel einzustimmen.
Ein thematischer Einstieg erfolgte durch Elli und Susann, wodurch die Bedeutung des Wechsels präsenter und die Anspannung gelindert wurde. Daraufhin wechselten nach und nach die Gruppenkinder, indem sie zum Ritter ihrer neuen Stufe von ihren Leitern geschlagen wurden. Den Abend haben wir dann in gemütlicher Atmosphäre am Feuer ausklingen lassen. Am nächsten morgen haben wir dann in ruhe gefrühstückt. Anschließend haben alle ihre Sachen gepackt und wurden nach und nach von ihren Eltern abgeholt, womit der Stufenwechsel sich dann dem Ende neigte.

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Badespaß

Der Tag begann wie jeder mit einem reichhaltigen Frühstück bei fabelhaften Wetter. Anschließend wurden die Badesachen eingepackt und in den Transporter verladen. Zu Fuß wanderten wir zum ca. 1 Stunde entfernten Badesee, wo wir auch den Transporter auffanden. Im herrlichen warmen see….. NICHT (!), nahmen wir geschlossen ein Bad. Im Anschluss hatten wir genug Zeit um uns zu sonnen, zu schwimmen, Beachvolleyball, sowie Fußball und Gesellschaftsspiele zu spielen.

Zu Mittag aßen wir mit Panoramablick am See Müsli mit frischem Obst und Joghurt. Auf dem Rückweg gab es für alle die wollten, die Möglichkeit, dem örtlichen Supermarkt in Kopparberg einen Besuch abzustatten.

Der Rest ging zum Platz und bereitete das Abendessen vor. In der Wartezeit spielten wir mit voller Inbrunst „Schepperdy: Der Kampf der Kochgruppen“, wobei „Astrid Lindgren“ gewann. Nun freuen wir uns auf ein leckeres Abendessen, welches wir schon riechen können.

 

Pfadfinderversprechen – 26.08.2013

Gestern drehte sich der ganze Tag um das Pfadfinderversprechen. Direkt nach dem Frühstück absolvierten wir ein Programm in Form von drei Stationen zu diesem Thema. Nach dem erfrischenden Mittagessen besprachen wir mit unseren jeweiligen Leitern wie das Pfadfinderversprechen ablaufen wird. Nach dem Abendessen zogen alle in den nahe gelegenen Wald und gaben ihr Versprechen beim warmen Lagerfeuer ab. Danach ließen wir den Tag mit einer Unterhaltungsrunde und einer Runde „ein nehmen weiter geben“ ausklingen.

Sommerlager 2011

Logbuch des Club Sonnenlochs

Das Sommerlager 2011 liegt zwar schon etwas zurück,  aber für alle, die sich gerne an dieses herrliche Lager zurück erinnern wollen, oder selber nicht dabei waren und jetzt wissen wollen, was so passiert ist, hier nun das Logbuch des Club Sonnenlochs. Weiterlesen

Pfingsten 2011

Ein Wochenende im Bundeszentrum

Das diesjährige Pfingstlager führte den gesamten Stamm ins Bundeszentrum der DPSG nach Westernohe.

Eine Gruppe fleißiger Leiterinnen und Leiter war schon Freitags früh aufgebrochen und so konnten die übrigen Teilnehmer, die erst am Nachmittag in Essen gestartet waren, als sie am Abend ankamen, sich darüber freuen, dass die Zelte schon standen und eine warme Mahlzeit auf sie wartete. Der erste Abend ging dann auch recht kurzweilig am Lagerfeuer mit Gitarrenmusik und Gesang zu Ende. Weiterlesen

BoFro 007

Im Auftrag ihrer Majestät!

Juli 2007Am 13. Juli begaben sich rund 100 Agenten der MI6-Außenstelle „BOFRO“ auf eine dreiwöchige Mission zum Kielder Water,  einem Stausee im Norden Englands. Der Grund: Eine Gruppierung, die sich selber „Verein für ein ordentliches Durcheinander (VFEOD)“ nennt, drohte den Staudamm des Sees zu sprengen und somit Chaos auf der ganzen Welt zu verbreiten. Da alle professionellen Einsatzkräfte weltweit gebunden waren, sah sich die Königin gezwungen eine Sondereinheit, die Special Catastrophy Observing Unit „Teatime“ (SCOU“T“) zu bilden und in das Geburtsland der Pfadfinderbewegung heim zu rufen um die Katastrophe zu verhindern. Weiterlesen

Fünf Sterne für Rover

Das Wochenende der Roverstufe

Oktober 2006
Nachdem wir erfahren hatten, dass wir der letzte übrig gebliebene Stamm waren, der das Angebot des „Rover-Bezirkswochenendes“ wahrnehmen würde, beschlossen wir, unser Ziel auf einen Sternecampingplatz in Holland zu setzen. Weiterlesen