Pommes

Am heutigen Tag haben wir vorzeitig schon einige Zelte abgebaut, damit wir morgen nicht in Stress geraten. Der Tag fing ganz normal an, mit einem leckeren Frühstück. Danach wurden alle Sachen gepackt und in die Turnhalle geräumt, wo wir alle zusammen die letzte Nacht schlafen. Danach ging die krasse Abbau-Action los und wir haben im Laufe des Tages fast alles zusammengepackt. Zwischendurch wurden wir durch ein Mittagessen der Schwedischen Küche gestärkt: Pommes mit Köttbullar und Preiselbeersoße. Zum Abschluss wurde eine Reflektion durchgeführt und wir freuen uns nun auf eine entspannte Nacht. Morgen bauen wir nur noch zwei Jurten ab, bevor wir gegen Mittag in den Bus nach Deutschland steigen.

Leiter-Schrott gegen beste Kinder evaaaa!

Nach „Ausschlafen“ Fee-Action mit Unkraut, Schüppe, Schaufel und Holz, Säge, Axt. Erste Aufgabe schwedisches Tierpuzzle => Lösung zum Troll. Mittag Sandwich. Danach neue Aufgabe zur Auffindung des Banners. Anschließend sehr sehr sehr krasse Gulliball-Action mit Leiters und Kinders. Alle noch lebendig? – Nicht ganz… – Trotzdem „Mords“-Gaudi. Spaghetti Carbonara. Lecker! Hejdå.

Örebro wir kommen!

Acht Uhr Morgenrunde STOP schnell fertig machen STOP auf gehts zum Bahnhof von Kopparberg STOP Stadtausflug nach Örebro STOP eine Stunde Zugfahrt STOP super Wetter STOP Stadt, Park, Freilichtmuseum und Schloss erkundschaftet STOP lecker Essen STOP Rückfahrt STOP bei ICA Halt gemacht STOP Weltuntergang STOP Regentanz und Pfützensprung STOP Banner weg STOP lange Lagerfeuernacht STOP Ende STOP

Badespaß

Der Tag begann wie jeder mit einem reichhaltigen Frühstück bei fabelhaften Wetter. Anschließend wurden die Badesachen eingepackt und in den Transporter verladen. Zu Fuß wanderten wir zum ca. 1 Stunde entfernten Badesee, wo wir auch den Transporter auffanden. Im herrlichen warmen see….. NICHT (!), nahmen wir geschlossen ein Bad. Im Anschluss hatten wir genug Zeit um uns zu sonnen, zu schwimmen, Beachvolleyball, sowie Fußball und Gesellschaftsspiele zu spielen.

Zu Mittag aßen wir mit Panoramablick am See Müsli mit frischem Obst und Joghurt. Auf dem Rückweg gab es für alle die wollten, die Möglichkeit, dem örtlichen Supermarkt in Kopparberg einen Besuch abzustatten.

Der Rest ging zum Platz und bereitete das Abendessen vor. In der Wartezeit spielten wir mit voller Inbrunst „Schepperdy: Der Kampf der Kochgruppen“, wobei „Astrid Lindgren“ gewann. Nun freuen wir uns auf ein leckeres Abendessen, welches wir schon riechen können.

 

Pfadfinderversprechen – 26.08.2013

Gestern drehte sich der ganze Tag um das Pfadfinderversprechen. Direkt nach dem Frühstück absolvierten wir ein Programm in Form von drei Stationen zu diesem Thema. Nach dem erfrischenden Mittagessen besprachen wir mit unseren jeweiligen Leitern wie das Pfadfinderversprechen ablaufen wird. Nach dem Abendessen zogen alle in den nahe gelegenen Wald und gaben ihr Versprechen beim warmen Lagerfeuer ab. Danach ließen wir den Tag mit einer Unterhaltungsrunde und einer Runde „ein nehmen weiter geben“ ausklingen.

Nachtwanderung – 25.8.13

Nach einer aufregenden fetten Party am Vorabend wurden wir von Oberfeldwebel Michel mit Trillerpfeiffe und Wasserpistole aus dem Schlaf gerissen. Während die Leiter das Chaos vom Vorabend beseitigten, mussten wir zum Militärtraining antreten. Dies bestand sowohl aus Geschicklichkeitsprüfungen, wie auch aus körperlich anstrengender Ertüchtigung. Nach einem ausgedehnten Brunch erwartete uns ein entspannender Tag mit sonnen, spielen, lesen, Hörbuch hören, Gulliball spielen, schlafen und vielem mehr.

Am Abend brachen wir dann in Gruppen zu einer unerwarteten Nachtwanderung auf. Wir mussten den Schlächter von Kopparberg bezwingen und den Weg durch die Wildnis finden. Nachdem wir der gruseligen Atmosphäre entkommen wahren, erfreuten sich vor allem die ängstlichen Pfadis an einem warem Feuer.

Fette fette Party – Mit Specialguests

Für einige begann der Samstag viel zu früh, denn Jurek, Chris, Gunran, Dowi und Schlomo sind schon früh nach Essen aufgebrochen. Nach dem Frühstück wurden die letzten Besorgungen für das Partybuffet gemacht, während alle anderen an Lisas Schauspielschule teilnahmen um abends bei der Theaterperformance ihr Bestes zu geben. Anschließend bereiteten alle Gruppen ihr Theaterstück für das abendliche Unterhaltungsprogramm vor. Den Tag über wurden die Köstlichkeiten für das Buffet vorbereitet. Pünktlich um 18:30 Uhr lag das erste Fleisch auf dem Grill. Dann begann die Fette fette Party. Fee und Jeroen schlüpften in ihre Roben und damit in die Rolle des schwedischen Königspaares. Doch sie blieben nicht die einzige Überraschung, denn plötzlich und vollkommen unerwartet stand Celli in der Jurte. Dies hob die Laune noch mehr. Mit Musik und Stockbrot ließen wir den Abend ausklingen.

Blog vom 23.08.2013

Servus Leude,

bei beständig schönem Wetter unter strahlend blauem Himmel frühstückten wir zum ersten Mal seit der Hikephase in voller Blüte. Danach machten sich die Pfadis und Juffis auf den Weg nach Kopparberg um den ICA zu checken.

Während die Pfadijungs aßen genossen sie die „Aussicht“. Die Juffis testeten ihr neu erworbenes Spielzeug.

Als alle im Lager waren, aßen wir den harten Milchreis, welcher doch ziemlich lecker war. Zudem wurden die Postkarten geschrieben und auf den Weg nach Deutschland geschickt.

Nachdem der Platz besenrein gemacht wurde, freuen wir uns auf ein köstliches Abendessen, bestehend aus (normalem) Reis mit Currysoße und unbekanntem Gemüse (Überraschung!!!)

Mit einem behaglich warmen Lagerfeuer lassen wir den Abend gemütlich ausklingen. Freut euch auf den nächsten Eintrag.

Tschöö

Ein richtiger Pfadi-Hike

Alle Säcke gepackt, wurden wir am Montagnachmittag in Kolbron zu Wasser gelassen. Nachdem wir die ersten Stromschnellen passiert hatten, spielten sich alle Bootteams ein – bis auf eins, welches den Weg unter die Wasseroberfläche fand und die anderen zu einer 30-minütigen Pause zwang. Trotz Paddeln bis in die Dunkelheit erreichten wir das angepeilte Ziel in Nittbo nicht. Deshalb ließen wir uns neben einer Feuerstelle an einer Flussbiegung nieder. Nach Suppe, Brot und Geschichte vielen wir in unsere Schlafsäcke.

Morgens standen wir pünktlich mit dem Wecker auf. – Nicht! Nach wenigen Paddelschlägen fanden wir die Abzweigung zur Mündung in einen See, die laut der Rover schwierig zu finden sei, mit Leichtigkeit. Unser Nachtlager auf einer Insel aufgeschlagen, entzündeten wir ein Höllenfeuer. Nach dem Abendessen mussten wir uns leider von unserem Weggefährten Jan K. verabschieden und setzten ihn nach halbstündiger Fahrt, die Beppo zu großzügig kalkuliert hatte, an der Landstraße aus. Dort wurde er von zwei netten Ladys aufgelesen. Zum Ausklingen des Abends gab es Marshmallows, Kekse und Geschichte.

Der nächste Morgen begann wie der Vorherige. Zurück durch den Kanal gepaddelt, erreichten wir einen zweiten See. Wir ließen uns am Nachmittag, nach einer Klo- und Kekspause in Nittbo, auf einer zunächst einsamen Insel nieder. Dort schwammen und spielten wir, bis die Wös und Juffis an „unserem“ Strand anlegten. Glücklicherweise suchten sie sich eine andere Stelle für die letzte Übernachtung.

Nachdem wir am Morgen darauf den großen See überquert hatten, gönnten wir uns ein leckeres Eis und warteten auf den Abholservice.

Eure Pfadis Felix, Jan K., Jan S., Hagen, Alex, Olli, Philip, Matthis, Simon, Leon, Jurek, Jana und Beppo

Der Wö & Juffi-Hike

Hallo ihr Lieben,

wir, die Wös & Juffis sind nun wieder vom Hike zurück. Es geht uns allen gut und wir haben viel Schönes erlebt. Leider ist ein Kanu an einer Stromschnelle auf Stein gelaufen und gekentert. Glücklicherweise konnten das Gepäck und die Insassen gerettet werden. Trotzdem, oder genau deswegen, waren die Stromschnellen aufregend.

Bei unserer zweiten Übernachtung hat Flo einen Hecht gefangen, der uns allen sehr gut geschmeckt hat. Am letzten Tag mussten wir einen großen See überqueren, das war anstrengend. Bedauerlicherweise entdeckten wir die Pfadis auf einer Insel dort, wo eigentlich wir übernachten wollten, sodass wir nochmal los fahren mussten, um uns einen Schlafplatz zu suchen. Der Platz den wir fanden war dafür noch umso schöner und war über und über mit flauschigem Moos bedeckt, auf dem wir besonders gut schliefen. Nun sind wir froh wieder am Lagerplatz zu sein und grüßen alle Daheimgebliebenen.