Kultour de Ruhr

Pfingsthike der Pfadis

Mai 2006
Zehn Stationen für echte Ruhrgebietspfadfinder

  1. St. Franziskus Essen Bedingrade
  2. Heinrichshütte Hattingen
  3. Kanutour über die Ruhr von Witten bis Bochum
  4. Emil-Frick-Heim
  5. Emscher Park Radweg
  6. Wasserbahnhof Mülheim
  7. Gasometer Oberhausen
  8. Tetraeder Bottrop
  9. Nordsternpark Gelsenkirchen
  10. Zeche Zollverein Essen
  11. Schurenbachhalde
  12. Baldeneysee

Irrungen und Wirrungen – der Juffipfingsthike

oder wenn Juffis die Karte haben

Mai 2006

Für die Juffis ging es Pfingsten auf große Fahrt ins Bergische Land, das zwar nur kurz hinter Essen liegt, für die meisten jedoch eine Reise ins Unbekannte war.

Mit der S-Bahn ging es am Freitag vom Bahnhof Borbeck aus los. Noch auf dem Bahnsteig wurden die Lebensmittel, Kocher, Zelte und weiteres Material verteilt, denn es war kein Standlager wie letztes Jahr, sondern ein Hike geplant. Nach einer Zugfahrt durchs schöne Essen, teilweise entlang der Ruhr, ging es bis zur Haltestelle Nierenhof. Von dort aus sollte die Wanderung beginnen.

Weihnachtsbasar

Eine Einladung zum Stehenbleiben und Genießen

Dezember 2005. Einfach herrlich die Advents- und Weihnachtszeit – natürlich auch für die Pfadfindergruppen von St. Franziskus! In der Adventszeit dachten sich alle Gruppen einen kleinen Beitrag für den Weihnachtsbasar des Stammes aus, den sie gemeinsam vor- und nach den Familiengottesdiensten organisierten.

Wenn Pfadfinder zum Putzlappen greifen – Scout-Wash

Ein Kirchplatz, 2 Altpapiercontainer, 90 Autos, 50 fleißige Helfer. Auf dem Kirchplatz von St. Franziskus ging es am 17. September 2005 hoch her. Nicht nur viele Pfadfinder, wuselten voller Tatendrang über den Kirchplatz, sondern vor allem auch viele Eltern, Freunde und Gemeindemitglieder waren gekommen.

Operation wag es…

 – oder: Warum die Eltern in deinen Schubladen wühlen

Als die Planungen für die Sommerunternehmen der einzelnen Stufen im Winter begannen, stand schnell fest, dass die Pfadis in diesem Jahr kein Sommerlager veranstalten würden. Den Jugendlichen sollte ermöglicht werden, sich beim WJT nicht nur in der Gemeinde zu engagieren, sondern auch die Woche in Köln mitzuerleben.